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Stefan Bügler, Dr. Angela Merkel und Christian Holst (v. l.) bei der Preisverleihung des Startsocial Wettbewerbs im September 2008 mehr >

Die Fantastische #4: RTSoH Champagner Edition (...) 05/16 mehr >

Feierliche Übergabe der Boarding Houses (...) 02/16 mehr >

School of Hope - Eine Deutsch-Kenianische Erfolgsgeschichte (...) 04/14 mehr >

Der Bau in Dago ist abgeschlossen (...) 06/13 mehr >

Keniareise 2012: viel mehr als nur die Übergabe eines Schulgebäudes (...) 08/12 mehr >

RTSoH Tour 2011 (...) 02/11 mehr >

Einladung in das Bundeskanzleramt. Round Table School of Hope unter der besten 25 Projekten Deutschlands (...) 09/08 mehr >

Round Table Cares - FOOD-Programm subventioniert über 75 Tonnen Nahrungs-mittel (...) 07/08 mehr >

Bundesministerin Heidemarie Wieczorek-Zeul ist RTSoH Schirmherrin (...) 06/07 mehr >

 

Boarding House, letzter Akt: Das Fundraising für den 2. Teil des Boarding Houses für Jungen läuft


Schon für 120 Schüler konnten wir eine Wohnunterkunft bereitstellen. Nun fehlen noch 40 Plätze für Jungen, um die Boarding Houses komplett zu machen.

Was eventuell zunächst als Luxusproblem wahrgenommen werden könnte, hat seit dem Film "Auf dem Weg zur Schule", der die tägliche teils abenteuerliche Reise von Kindern zu ihrer Schule zeigte, auf plastische Weise größeren Eingang in das Bewußtsein unserer entwickelten Welt gefunden.

Zwar müssen unsere Schulkinder auf Ihrem Weg keinen Löwen ausweichen. Jedoch ist der Schulweg ein Übertritt in eine andere Welt. Während die Schule alle infrastrukturellen Voraussetzungen für erfolgreiches Lernen bietet, sieht es bei
den Schülern zuhause anders aus. Häufig sind die heimischen Lehmhütten eben nicht mit Elektrizität ausgestattet, ein Umstand, der das Lernen zu einer Uhrzeit verhindert, zu der die Schüler der Secondary School (Klasse 9-12) häufig abends erst von der Schule nach Hause kommen.

Die gängige und stark nachgefragte Kenianische Lösung sind Wohnunterkünfte für die weiterführenden Secondary Schools. Diese Lösung fehlt noch an unserem ansonsten komplett ausgebauten Schulstandort in Kisumu. Die Errichtung von Unterkünften für jeweils Jungen und Mädchen ist also der konsequente letzte Bauschritt unseres RTSoH-Projektes in Kisumu.

Alle, die mehr über den Bau der Boarding Houses wissen möchten und über die notwendigen sanitären Anlagen, melden sich bitte unter boarding (at) rt-school-of-hope.de
--Oktober 2016--

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Auf diese Wiese soll der zweite Teil des Boarding Houses für Jungen gebaut werden.
Im Hintergrund ist der Gebäudeeingang zusehen, hinter dem sich der linke (erste) Flügel des Hauses erstreckt

Die Spendertafel für den ersten Teil des Boarding Houses für Jungen

 

Die Fantastische #4: Round Table School of Hope Champagner Edition


In den letzten drei Jahren haben sich die Flaschen der Round Table School of Hope Champagner Editionen als
vielseitig einsetzbares Produkt erwiesen und etabliert. Ob bei einer eigenen Feier, als Geschenk für private
Freunde, Geschäftsfreunde oder Gastreferenten bei Tischabenden, als Gastgeschenk bei Tablerbesuchen und Euromeetings, oder zum Genießen in freudiger zweisamer Stunde, es ist mehr als nur eine Flasche die man
verschenkt. Denn mit jeder Flasche werden Projekte in der RTSoH unterstützt.

Nachdem tollen Erfolg der ersten drei Editionen, deren Erlös dem Berufsausbildungszentrum, dem Bau eines
Barriere freien Zugangs für die Klassen 4-6 in der Primarschule sowie der Erweiterung der Secondary School zu
Gute kam, steht nun die vierte Champagner Edition vor der Tür.

Unter dem Motto "Genießen und Gutes tun", suchten und fanden wir diesmal einen erstklassigen weissen
Champagner des kleinen Winzers Yves Jacques aus aus Baye (südliche Champagne) und entwickelten wieder
eigene Labels und die Capsule.

Somit haben wir wieder insgesamt 160 Kartons RTSoH Champagner zum Verkauf, zu einem sehr günstigen Preis.
Damit möchten wir uns zu gleichen Teilen bei denen bedanken, die uns unterstützt haben und natürlich das Projekt unterstützen. Alle, die erst jetzt von der Round Table School of Hope erfahren, laden wir auf diese Weise herzlich
ein, dieses tolle Projekt kennenzulernen.

Der Nettoerlös kommt wiederum der Erweiterung der Secondary School am Standort Kisumu zu Gute.

Alle, die mehr über den Champagner und die Aktion wissen möchten, melden sich bitte unter
champagner (at) rt-school-of-hope.de
--Mai 2016--

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Genießen und Gutes tun!
Mit dem Nettoerlös der vierten RTSoH Champagner Edition wird in diesem Jahr wiederrum der Ausbau der Secondary School finanziert

Die neue Champagner Edition soll dafür sorgen, dass es bald eine neue Übergabefeier in Kisumu gibt

 

Feierliche Übergabe: Das komplette Boarding House für Mädchen und die erste Haushälfte für Jungen wurden vor Ort übergeben


Im Februar 2016 machten sich 24 Unterstützer der Round Table School of Hope aus Deutschland, Schweden und der Schweiz auf den Weg nach Kenia. Für die eine Hälfte war es nach langer Unterstützung der erste Besuch, für die anderen ein bekanntes Reiseziel des Herzens, das jedes mal wieder ein wahres Gänsehauterlebnis ist. Sind die beiden Schulstandorte doch der strahlende Beweis dafür, dass sich Kinder toll entwickeln können, wenn man ihnen nur die Chance dazu gibt. Der von Round Table gelebte Ansatz "100% der Spenden gehen in das Projekt ohne Abzug von administrativen Kosten" trägt wesentlich zum Erfolg bei und macht jeden Euro zu einer wertvollen Spende. Die RTSoH ist gelebte Hilfe zur Selbsthilfe, die sich mit den besten Projekten in Afrika ganz selbstbewusst messen kann.

Im Rahmen der Reise wurden die Wohnunterkünfte für die Secondary School übergeben: die komplette Unterkunft mit
80 Plätzen für Mädchen und der erste Teil für Jungen mit 40 Plätzen. An diesen Zahlen kann man jedoch sehen, dass wir noch etwas zu tun haben und zwar weitere 40 Plätze für Jungen zu bauen. Weiterhin stellte sich auf der Reise heraus, dass das starke Wachtstum der Schule in Kisumu und Dago neue sanitäre Anlagen notwendig macht. Darum kümmern wir uns in der kommenden Zeit.

Mit auf der Reise war Sascha Mummenhoff, der ehemalige Präsident von Round Table Deutschland. Nachfolgend finden sich Auszüge aus seinem Reisebricht "Erfüllte Hoffnungen - Warum die "School of Hope" eines der wichtigsten Round Table Projekte ist":

Wie nachhaltig sind die nationalen Serviceprojekte von Round Table Deutschland? Diese Frage wird häufig gestellt. Fast genauso häufig, wie die Frage, ob das Geld, was wir Jahr für Jahr einsammeln auch wirklich ankommt. Beide Fragen sind berechtigt – vielleicht besonders dann, wenn das Geld in internationale Projekte fließt. Die "Round Table School of Hope" in Kenia war das nationale Projekt im Jahr 2007/08, nachdem RTD-Ehrenmitglied Stefan Bügler im Jahr 2005 von einer seiner vielen Reisen mit nach Deutschland brachte. Schon damals begeisterte das Projekt Tabler und Old Tabler gleichermaßen. Diese Faszination hat in den vergangenen elf Jahren nicht abgenommen. Spenden in Höhe von mehr als 1,1 Millionen Euro machen die RTSoH zu einem der erfolgreichsten Round Table-Projekte.

Im Februar hatten wir die Gelegenheit, nach Kisumu (Kenia) zu reisen, um uns vor Ort ein Bild zu machen. Bevor es aber nach Kisumu ging, schauten wir uns die Bücher an. Es ist beeindruckend, wie sorgsam und verantwortungsvoll seitens der Projektpartner mit den Spenden umgegangen wurde und wird. Die Prüfung hat ergeben, dass die Bücher absolut top geführt sind.

Worum geht es bei der "School of Hope": Dort wird Kindern eine Bildung ermöglicht, die sie befähigt, ihr Leben in die eigene Hand zu nehmen und für sich, ihre Familie und ihr Heimatland bessere Lebensumstände zu schaffen. In der Region sind fast 30 Prozent mancher Altersgruppen HIV/AIDS infiziert, die medizinische Versorgung ist ungenügend. Schlimmer noch: Behinderte Kinder gelten als Fluch und werden versteckt. Die RTSoH bietet Lösungen: Eine Ausbildung mit dem Vorbild westlicher Standards, die Integration von Behinderten, ein Berufsausbildungszentrum und eine Secondary School zur Qualifikation für die Universität, Stipendien für AIDS-Waisen, ein Ernährungsprogramm, eine medizinische Station zur ambulanten Behandlung inklusive eines HIV/AIDS-Aufklärungsprogramms und der palliativen Betreuung von AIDS Patienten sowie Erwachsenenbildung.

Viele Worte, die aber nicht im Ansatz unsere Gefühle beim Besuch in der Schule widerspiegeln können. Uns begrüßten hunderte Jungen und Mädchen mit strahlenden Gesichtern. Ihnen war die Hoffnung anzusehen, die sie dank der "School of Hope" haben. Junge oder Mädchen, gesund oder behindert – wer in Kisumu oder Dago zur Schule gehen darf, hat die Chance, etwas aus seinem Leben zu machen. Die Jugendlichen schilderten uns ihre Wünsche und Ziele. Der 15 Jahre alte George möchte IT-Spezialist werden; sein Freund Gordon Roboter entwickeln. Unerreichbare Träume? Nicht in der "School of Hope". Beeindruckend war auch das unglaubliche Engagement der Lehrer, die motivierend ihren Schülern Lesen, Schreiben und Rechnen – aber auch Hygiene - vermittelten.

Sprachlos waren wir, als uns Gibson sein Leben schilderte. Weil der an ALS erkrankte Junge behindert war, schickten ihn seine Eltern damals nicht zur Schule. Er lebte versteckt in einer Hütte. Dank der RTSoH hat Gibson eine Perspektive. Sein Ziel: "Ich möchte Anwalt werden und mich für bedürftige Menschen einsetzen." Und selbst, wenn er sein Ziel nicht erreichen sollte, spürten wir alle, dass Hoffnung ihn umgibt. Wir alle können dabei helfen, hunderten Kindern die Möglichkeit auf ein besseres Leben zu geben - Jahr für Jahr. Die erreichten Ziele sind beeindruckend. Wichtiger ist jedoch: Die Reise ist noch nicht zu Ende. Die "Round Table School of Hope" braucht weiterhin unsere Unterstützung.

Alle, die mehr über den Bau der Boarding Houses wissen möchten und über die notwendigen sanitären Anlagen, melden sich bitte unter boarding (at) rt-school-of-hope.de
--Februar 2016--

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Feierliche Übergabe des ersten Teils des Boarding Houses für Jungen

Die Spendertafel für die Wohnunterkunft für Mädchen

Das Boarding House für Mädchen

Der erste Flügel des Boarding Houses für 40 Jungen

Freude bei den Schülern in Dago über unseren Besuch
im Februar 2016

High five zum High Noon -
die RTSoH Tour 2016

 

Die dritte Runde: Round Table School of Hope Champagner Edition 3


In den letzten zwei Jahren haben sich die Flaschen der Round Table School of Hope Champagner Editionen als
vielseitig einsetzbares Produkt erwiesen und etabliert. Ob bei einer eigenen Feier, als Geschenk für private
Freunde, Geschäftsfreunde oder Gastreferenten bei Tischabenden, als Gastgeschenk bei Tablerbesuchen und Euromeetings, oder zum Genießen in freudiger zweisamer Stunde, es ist mehr als nur eine Flasche die man
verschenkt. Denn mit jeder Flasche werden Projekte in der RTSoH unterstützt.

Nachdem tollen Erfolg der ersten beiden Editionen, deren Erlös dem Berufsausbildungszentrum, dem Bau eines
Barriere freien Zugangs für die Klassen 4-6 in der Primarschule sowie der Erweiterung der Secondary School zu
Gute kam, steht nun die neue Champagner Edition vor der Tür.

Unter dem Motto "Genießen und Gutes tun", suchten und fanden wir diesmal einen erstklassigen Grand Cru Blanc
de Blancs Champagner des kleinen Winzers Henry de Vaugency in Oger (südliche Champagne) und entwickelten
wieder eigene Labels und die Capsule.

Somit haben wir wieder insgesamt 160 Kartons RTSoH Champagner zum Verkauf, zu einem sehr günstigen Preis.
Damit möchten wir uns bei denen bedanken, die uns unterstützt haben. Alle anderen, die erst jetzt von der Round
Table School of Hope erfahren, möchten wir auf diese Weise herzlich einladen, dieses tolle Projekt kennenzulernen.

Der Nettoerlös kommt diesmal der Erweiterung der Secondary School am Standort Kisumu zu Gute.

Alle, die mehr über den Champagner und die Aktion wissen möchten, melden sich bitte unter
champagner (at) rt-school-of-hope.de
--Mai 2015--

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Genießen und Gutes tun!
Mit dem Nettoerlös der
dritten RTSoH Champagner Edition wird in diesem Jahr der Ausbau der Secondary School finanziert









 

HelpAlliance an Bord. Baustart des ersten Flügels des Boarding Houses für Jungen steht bevor


Alles ist bereit. Das Budget steht. Die Finanzierung - für die wir auch die HelpAlliance der Lufthansa gewinnen konnten - steht. Nur die Übertragung des Grundstücks, das die Schule für den Bau des Boarding Houses gekauft hat, ist noch nicht erfolgt, da die zuständige Behörde mehrere Wochen wegen Computerisierung geschlossen war.

Ein Termin ist nun für Mitte Juni angesetzt, ob der erfolgreich ist, hängt auch und vor allem von der Behörde ab. Zwischen Schule und Verkäufer herrscht Einigkeit über den Verkauf. Die Fertigstellung soll termingerecht bis zum Dezember 2015 erfolgen, damit das Boarding House zum Anfang des Schuljahres im Januar 2016 zur Verfügung steht.

In puncto Fundraising steht nun die Finanzierung des zweiten Flügels des Boarding Houses für Mädchen an. Es wäre ideal, den Bau ab Dezember 2015 aufzunehmen. Bis dahin müssen wir aber noch einiges an Spenden sammeln.
--Mai 2015--

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Die HelpAlliance der Lufthansa engagiert sich beim Bau des Boarding Houses für Jungen, nachdem sie schon den Ausbau der Klinik und den Bau des Ausbildungszentrums im Teilen gefördert hat.



 

Dank Eurer Stimme gab es 1000 Euro für die RTSoH


Unter dem Motto "Du und Dein Verein" unterstützt die ING-DiBa 1000 Vereine in Deutschland. In vier
Größenkategorien aufgeteilt, erhalten jeweils die 250 Vereine mit den meisten Stimmen eine Spende in Höhe
von 1000 Euro.

Durch Eure Stimmen sind wir auf Platz 131 gelangt und setzen nun die ING-DiBa Spende zum Kauf von weiteren
Werkzeugen für das Ausbildungszentrum ein. Dort erhalten die ehemaligen Schüler aus unserer Behindertenschule
eine handwerkliche Ausbildung, z.B. als Tischler, Schneider oder Kunsthandwerker.

Herzlichen Dank für Eure Unterstützung!
--Juni 2014--

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John Munyua freut sich sehr
über die neuen Werkzeuge
die wir 2013 übergeben
haben. 2014 wiederholt sich
nun diese große Freude.

 

Die zweite Runde: Round Table School of Hope Champagner Edition 2


Nachdem tollen Erfolg der Edition 1, deren Erlös vor allem dem Berufsausbildungszentrum zu Gute kam, steht nun die neue Chamapgner Edition vor der Tür.

Unter dem Motto "Genießen und Gutes tun", suchten und fanden wir diesmal einen erstklassigen Grand Cru Brut Rosè Champagner des kleinen Winzers Jean-Yves de Carlini in Verzenay und entwickelten wieder eigene Labels
und die Capsule.

Somit haben wir wieder insgesamt 160 Kartons RTSoH Champagner zum Verkauf, zu einem sehr günstigen Preis. Damit möchten wir uns bei denen bedanken, die uns unterstützt haben. Alle anderen, die erst jetzt von der Round Table School of Hope erfahren, möchten wir auf diese Weise herzlich einladen, dieses tolle Projekt kennenzulernen.

Der Nettoerlös kommt diesmal der Erweiterung der Secondary School am Standort Kisumu zu Gute.

Alle, die mehr über den Champagner und die Aktion wissen möchten, melden sich bitte unter
champagner (at) rt-school-of-hope.de
--April 2014--

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Genießen und Gutes tun!
Mit dem Nettoerlös der
RTSoH Champagner Edition 2
werden in diesem Jahr der
Ausbau der Secondary Shool finanziert sowie ein Barriere freier Zugang für die Primarschule

 

Die School of Hope – eine Deutsch–Kenianische Erfolgsgeschichte


JAMBO! So hieß es wieder. "Mr. School of Hope" Stefan Bügler (OT 70 Lüneburg) hatte erneut zu einer kombinierten
Tour geladen – Safari in der Massai Mara sowie Besuch der Round Table School of Hope (RTSoH), um das das 2013 fertiggestellte Schulgebäude mit Speisesaal in Dago, einem Außenstandort der RTSoH, zu eröffnen.

Einige von uns waren erstmals in der RTSoH, andere bereits zum zweiten, dritten vierten Mal. Bei der Anreise wurde oft über den Moment gesprochen, wenn sich das Tor zum Schulgelände öffnet, Afrikanische Rhythmen erklingen und 800 Schüler vor der Kulisse mehrerer ansehnlicher Schulgebäude beginnen zu singen und zu tanzen. Doch als wir dann –
egal ob zum ersten oder wiederholten Mal – diesen Moment wirklich erleben dürfen, kann sich keiner gegen heftige Gefühlsausbrüche wehren. Manche von uns tanzen mit, andere genießen still und fast alle – egal ob versteckt hinter der Sonnenbrille oder "offen" haben Tränen in den Augen.

Das haben maßgeblich wir durch einen über mehrere Jahre währenden intensiven Kraftakt geschaffen: Eine Insel inmitten einer sehr ärmlichen Kenianischen Vorstadtsiedlung. Eine Insel für Kinder mit und ohne Behinderung. Hier können die Kinder unter sehr guten Bedingungen lernen – in Kenia nicht selbstverständlich. Hier bekommen die Kinder ein regelmäßiges Schulessen. Hier gibt es überhaupt Unterricht für behinderte Kinder. Hier bietet die Klinik medizinische Grundversorgung und bekämpft aktiv Aids und Tropenkrankheiten in ihrem Einzugsgebiet. Vielen kenianischen und deutschen Problemen und Widerständen zum Trotz konnte dieses Ziel erreicht werden. Tränen fließen, die Kinder lachen, wir schlucken, die Kinder tanzen, wir lächeln und schlucken und dann werden wir in den Speisesaal "geschoben". Dort geht die Show weiter – von den Kleinsten, über die Behinderten bis zu den Größten bekommen wir ein buntes und tolles Programm.

Inmitten dieses bunten Spektakels befinden sich 3 Menschen, welche maßgeblich für die School of Hope stehen –
Jenny, die Gründerin der Schule nebst Stiftung, welche vor Jahren als Missionarin mit einer Vision aus Westaustralien kam. Natalie Ihre Tochter, welche diese Vision gemeinsam mit Ihr - viel weiter als in kühnsten Träumen gehofft und erbetet - in die Realität geführt hat. Natalie ist Stiftungsvorstand, Schulleiterin, Klinikleiterin, Bauherrin, Mutter, Psychologin, Geschichten-aller-Kinder-im-Einzelnen-Kennerin, Schulabsolventen-mit-Behinderung-Jobvermittlern in Verbindung mit weiteren Talenten, welche sich in dieser einzigartigen Frau auf wundersamer Weise vereint haben. Und Stefan Bügler, der mit einem unglaublichen persönlichen Einsatz in den letzten Jahren dieses Projekt mit Leben, Spendengeld und RT Spirit erfüllt hat.

Tränen fließen nicht nur beim Erleben der Kinder in der Schule. Sondern auch, als wir die Möglichkeit haben, die Geschichten der Eltern behinderter Kinder zu hören, welche durch die RTSoH ein neues Leben bekommen haben. Teilweise sind es die Großeltern, Tanten oder Onkel, welche diese Geschichten erzählen "müssen". AIDS hat die leiblichen Eltern leider viel zu oft den Kindern genommen. Der Tenor ist oft gleich – erst die RTSoH gab den Familien die Möglichkeit und das Selbstbewusstsein, zu der Behinderung der Kinder zu stehen, überhaupt wieder einen Job annehmen zu können und eine Perspektive zu bekommen.

In der Zweigstelle der RTSoH in Dago, wo ca. 400 Kinder eine ebenso gut organisierte Schule besuchen dürfen, haben wir in diesen Tagen dann gemeinsam den Speisesaal eröffnet und mit einem Festessen (Reis und Bohnen für Kinder, Lehrer, Eltern und uns) zünftig in Betrieb genommen. Auch hier werden wir festlich begrüßt, ein süßes Empfangskomitee hat sogar Deutsch-Englische Begrüßungsschildchen vorbereitet. Und der Hüftschwung der Erstklässler beim Tanzen bringt nicht nur uns sondern auch die Eltern zum Schmunzeln.

In dem Ausbildungszentrum sind dann handfeste Themen gefragt. Unter Federführung von Engelbert Friedsam wird
der Bestand an Maschinen und Werkzeugen geprüft sowie technische Themen und Bedürfnisse erörtert. Feierlich
können schließlich auch gesponserte Werkzeuge übergeben und sofort – typisch deutsch – inventarisiert werden.
Ordnung muss sein. Und dank eines begnadeten Schneider Lehrlings geht keiner von uns ohne ein maßgeschneidertes Kenia Gewand vom Hof. Wolfgang Joop hätte seine wahre Freude gehabt.

Nach so langer Zeit eines RT Projektes kommt natürlich oft die Frage nach einem "Ergebnis" auf. Emotional kann die Antwort, dass RT Geld hier richtig investiert wurde, nur mit einem klaren "Ja!" beantwortet werden. Aber es sind auch wirklich "messbare" Ergebnisse zu verzeichnen. Beide Schulstandorte der RTSoH schneiden bei den in Kenia üblichen Schulvergleichen stets auf den vordersten Plätzen ab. Talente der Schule schaffen es in verschiedenen Disziplinen
bis in Nationale Wettbewerbe (z.B. Platz 4 im Schüler Sängerwettbewerb). Die Gründe dafür liegen nicht in der überdurchschnittlichen Intelligenz der Schüler. Sondern vor allem daran, dass aufgrund der geschaffenen Infrastruktur und einem ordentlichen Management wirklich konsequent "Schule" betrieben werden kann. Das ist in Kenia leider nicht selbstverständlich.

Doch auch die Frage nach der Perspektive, wenn die Schule vorbei ist, muss gestellt werden dürfen. Hier greift das rundum stimmige Konzept der Ausbildungsklassen für die Jugendlichen. Nicht nur, dass in der Tischlerei und der Schweißerei alle Schulmöbel selbst angefertigt und gewartet werden können. Und dass die Schulkleidung von den Schneider-Lehrlingen für die Schule gewinnbringend selbst produziert wird. Mit der Chance, auch behinderten Kindern eine Ausbildung zu bieten, werden hier für Kenianische Verhältnisse ungewohnte Möglichkeiten zur Selbsthilfe eröffnet. Jüngst wurde ein Tischler Azubi in eine Festanstellung bei einem lokalen Bau- und Möbeltischler übernommen. Ist das nicht wunderbar und obendrein noch messbar? Daneben finden in und um die Schule und die Klinik unzählige kleinste gesellschaftliche Veränderungen in der lokalen community statt, welche ohne die Impulse der von uns maßgeblich mit aufgebauten "Insel RTSoH" nicht in dieser Form denkbar wären.

Auf keinen Fall unerwähnt sollten unsere Kenianischen Tablerfreunde aus Nairobi und Kisumu bleiben. Wir wurden
wieder herzlichst empfangen. Lokale Tabler unterstützen die RTSoH auf verschiedenste Weise vom Audit über die Baustoffversorgung bis hin zu ordentlichen Rabatten bei den Einkäufen für die Schule. Und in Sachen homehosting sprechen bis zu 5 Deutsche Gäste für 5 Tage in einer Familie eine sehr gastfreundliche Sprache. Offensichtlich haben
wir uns gut geführt, denn die erneute Einladung für eine Wiederkehr kam von Herzen. Lediglich eine Einschränkung
hatte unser Gastgeber – 24 Stunden Vorwarnzeit vor der nächsten Anreise bräuchte er schon für die Vorbereitung!

Aus dem Flugzeugfenster schauend, ziehen diese intensiven Tage vor unserem inneren Auge vorbei: Ankunft in der
Welt-Stau-Hauptstadt Nairobi; Tabler-Hallo unter uns und mit Nairobi RT; Aufbruch in die Massai Mara zur Safari mit unglaublich schönen Naturerlebnissen; Fahrt in Richtung Kisumu über wilde Pisten und schlechte Straßen – Kinder
winkend am Straßenrand; Hütten, Stände, alle möglichen "Gewerke" am Straßenrand; slumähnliche Behausungen; Müll, brennender Müll neben spielenden Kindern; festere Gebäude in Richtung Kisumu; herzlicher Empfang durch unsere Freunde in Kisumu; die unglaublich emotionalen Erlebnisse in der Schule; Einkaufen mit ca. 100 Behinderten Kindern (Schuhe, Waschutensilien, Schlafdecken – in diesem Jahr u.a. finanziert durch Round Table Children´s Wish e.V.); individuelle Abende mit den Familien der hosts; die RT28 Equator Charter Night; Besuch eines indischen Tempels in Kisumu; cook outs (Indisch Kochen auf Kenianisch) mit den Tablern und Natalie – und immer wieder die Gesichter der Kinder.

Diesen Bericht zur letzten Kenia-Reise verfassten Falko Meißner (RT 5 Berlin) und Konstantin Decker-Horz (RT 163 Rheingau)
--April 2014--

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Jambo! Willkommen in Kenia!

Wenn sich das Tor zum Schulgelände öffnet

Schulleiterin Natalie Roberts-Odipo organisiert die Ausgabe der Einkäufe an die Kinder

Schulstandort Dago: links Speisesaal, Küche, Bibliothek, hinten mittig die Primary und rechts die Nursery School

Allseits herrscht große Freude über die neuen Werkzeuge

Chris gehörte zur ersten Klasse der Behindertenschule. Nach drei Jahren im RTSoH Berufsausbildungszentrum hat er nun eine Festanstellung in einer Tischlerei

Der Einkauf ist immer wieder ein Erlebnis, für die Kids und alle Einkäufer

und immer wieder die
Gesichter der Kinder...

 

Er prickelt, der Round Table School of Hope Champagner


Es ist Zeit, zu feiern! Nachdem die großen Meilensteine in über 8 Jahren Projektarbeit erreicht wurden, wird es mal Zeit, das Glas zu erheben und gemeinsam anzustoßen.

Um das Angenehme mit dem Nützlichen zu verbinden, gibt es nun die Round Table School of Hope Champagner Edition.

Unter dem Motto "Genießen und Gutes tun" bedienten wir uns zunächst des Jahrzehnte lang entwickelten Champagner-Sachverstandes und der Kontakte eines RTSoH-Teammitglieds. Wir suchten und fanden einen erstklassigen Grand Cru Champagner des kleinen Winzers Jean-Yves de Carlini in Verzenay, entwickelten Labels und die Capsule.

Nun haben wir in der Edition 1 insgesamt 160 Kartons Champagner zum Verkauf, zu einem sehr günstigen Preis. Damit möchten wir uns bei denen bedanken, die uns unterstützt haben und alle anderen, die erst jetzt von der Round Table School of Hope erfahren möchten wir einladen, dieses tolle Projekt kennenzulernen.

Der Nettoerlös kommt den anstehenden kleinen Infrastrukturprojekten in der Schule zu Gute.

Alle, die mehr über den Champagner und die Aktion wissen möchten, melden sich bitte unter
champagner (at) rt-school-of-hope.de
--Juli 2013--

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Genießen und Gutes tun!
Mit dem Nettoerlös der RTSoH Champagner Edition werden kleine Infrastrukturprojekte der RTSoH finanziert

 

Auf kleiner stetiger Flamme wird das Round Table School of Hope Projekt nun weiter entwickelt


Nachdem die großen Dinge - die Gebäude - nun gebaut sind, steht das Projekt nun ganz im Zeichen der Sicherung der Nachhaltigkeit. Hierzu wird das Projektteam kontinuierlich nach Möglichkeiten suchen, die Infrastruktur mit kleinen Projekten stetig zu verbessern. Spenden werden also nach wie vor benötigt, wenn auch in kleinerem Rahmen.

Ferner werden wir natürlich die Schulstandorte weiterhin begleiten, mit Rat und Tat und mit privat organisierten Besuchen. Somit werden wir dafür Sorge tragen, dass das gemeinsame langjährige Engagement im Rahmen des Round Table School of Hope Projekts sich stetig weiter entwickelt und die Nachhaltigkeit gesichert wird.
--Juli 2013--

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Projektlogo an der
Dago Primary School

 

Der Bau in Dago ist abgeschlossen


Das letzte Gebäude des Round Table School of Hope Projekts ist fertig. Nun wird in der neuen Küche gekocht und die Kinder können den Speisesaal sowie auch die Bibliothek nutzen. Zeitgleich wurden im Gebäude der Nursery School sanitäre Anlagen eingebaut, wodurch nun für alle Schulkinder ausreichend gesorgt ist.

Der Computerraum, der neben der Bibliothek im ersten Stockwerk gebaut wurde, bedarf noch der Einrichtung mit PC's. Dies wird erfolgen, wenn alle schon zugesagten Spenden bei uns eingetroffen sind.

Die offizielle Übergabe des Gebäudes und die damit verbundene Buchprüfung wird im November 2013 im Rahmen der RTSoH Tour 2013 stattfinden.

Wir bedanken uns im Namen der Kinder, Eltern und Lehrer der Schule in Dago herzlich bei unseren Spendern: der Friedel und Walter Hoyer Stiftung, den Tablern und Tischen aus Lüneburg, Celle, Berlin, Uelzen, Neumünster, Rheingau, Hanau, Hamburg-Hafen, Berlin, Delmenhorst-Ganderkesee, Winsen/Luhe, Potsdam, Gütersloh, St. Pauli, Dubai, Ingolstadt, Erfurt, Glückstadt, Nordheide, Bad Segeberg, Eckernförde, Schleswig, Dithmarschen, Zweibrücken, Speyer, Wiesbaden, den Teilnehmern der RTSoH Tour 2012 und allen, die uns so tatkräftig unterstützt haben.
--Juni 2013--

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Fertig! Die Bauarbeiten für
Speisesaal, Küche, Bibliothek und Computerraum sind abgeschlossen

 

Bau in Dago zur Zeit eingestellt


Rechtzeitig vor Beginn der kurzen Regenzeit Ende November ist das Dach auf dem Rohbau montiert. So ist das
Gebäude, nach einer Bauzeit von knapp 10 Wochen gegen Wind und Wetter geschützt.

Das ist ein wichtiger Meilenstein, denn so kann sich das RTSoH-Team etwas entspannter auf die Suche nach den
noch notwendigen Spendern bzw. Spenden machen. Noch sind einige Dinge zu erledigen, damit die Kinder im Laufe
des im Januar 2013 beginnenden Schuljahres zumindest den Speisesaal nutzen können.

Bei entsprechendem Spendenfluß - noch sind 156 Eß- und Leseplätze zu je 120 Euro zu finanzieren - könnte dies
mit wenigen Wochen Bauzeit erreicht werden.
--November 2012--

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Der Rohbau steht,
die Bauarbeiten ruhen

 

Hand in Hand, Stein auf Stein


Hand in Hand arbeitet die Bauarbeitercrew und fast alles wird auch nur in Handarbeit erledigt. Abgesehen von der Nutzung einer Rüttelmaschine zur Verdichtung des Bodens bleibt eigentlich alles Handarbeit. So wird z.B. der
komplette Beton in Schubkarren gemischt und in einer selbst gebauten Treppe in den ersten Stock geschaufelt.
Dort wird er wieder von Schubkarren aufgenommen, um die Bodenplatte zu giessen.

Rund 8 Wochen dauern die Arbeiten erst an und trotzdem wird schon das Holz für den Dachstuhl bestellt. Das Dach
soll vor der Regenzeit Ende November fertig sein, damit der Bau entsprechend geschützt ist.
--Oktober 2012--

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Der erste Stock nimmt
Formen an

 

Schneller Baufortschritt nach Start der Bauarbeiten in Dago


Erst Anfang September wurden die Bauarbeiten gestartet, doch schon nach wenigen Wochen sind die schnellen Fortschritte sichtbar.

Das Fundament ist fertig und die Grundmauern wachsen nun stetig in die Höhe. Der jetzige Spendenstand sollte zumindest das Giessen der Erdgeschoß-Decke erlauben. Der Bau der Wände im ersten Stock und des Dachstuhls sind
jedoch noch nicht gesichert.
--September 2012--

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Schon nach wenigen Wochen
Bauzeit wird das Erdgeschoß gemauert

 

Keniareise 2012: viel mehr als nur die Übergabe eines Schulgebäudes


Eine 16-köpfige Reisegruppe aus Deutschland übergab die Dago Primary School, ein 2-stöckiges Gebäude, das rund
36 mal 12 Meter misst, am 20. Juli 2012. Vor allem emotional gab es für die Delegation viel zu verarbeiten. Julian Luckenbach, Mitglied von OT 203 Leipzig fasst dies so zusammen:

'Die Einweihungsfeier war von wunderbaren Vorführungen der Kinder geprägt und emotionalen Reden von Müttern,
die sich bei uns und damit jedem Unterstützer der Round Table School of Hope, für den Bau der Dago School bedankt haben.

Ich bin überzeugt, das kam aus tiefem Mutterherz und drückte ehrliche Freude und Erleichterung über die Möglichkeit aus, ihren Kindern diese Qualität der Erziehung und Ausbildung geben zu können. Eine Mutter nahm den Ball auf und schilderte ihre Hoffnungslosigkeit und nannte die Schule dann im engsten Sinne des Wortes die "School of Hope" für ihr Kind. Dafür spricht, dass die Dago Nursery von der Schulbehörde als beste von 19 Nurseries im Distrikt zum Ende des letzten Schuljahres ausgezeichnet wurde.

Man muss sich vor Augen halten, was das für die Kinder bedeutet: sie haben durch diese Ausbildung an dieser Schule
die Chance, für sich und für ihre Familien eine selbstbestimmte Zukunft zu gestalten – dass das an den normalen (staatlichen) Schulen nicht selbstverständlich ist, ist leider die tägliche Realität in einem Entwicklungsland in der
Dritten Welt, in dem Korruption nach wie vor ein riesiges Problem ist.

Round Table hat ja schon viele tolle Projekte gemacht. Der Umfang und die Nachhaltigkeit dieses Projekts und der
damit verbundenen Infrastruktur, wie z. B. der zwei ausgebauten Schulstandorte, der Behindertenschule, des Ausbildungszentrums, der Schulspeisung mit Hilfe der Milch der schuleigenen Kühe, der Klinik, die einen immens
wichtigen Beitrag zur HIV-Bekämpfung, zur Verteilung der lebenswichtigen Malaria-Medikamente und der Betreuung
von Schwangeren bis hin zur Geburt leistet, um nur ein paar Beispiele zu nennen, ist sagenhaft.

Das Round Table School of Hope Projekt hat dafür übrigens "lediglich" die Infrastruktur finanziert. Die operative
Finanzierung der Schule wird von Anfang an durch ein lokales NGO vor Ort organisiert. Denn nur so können die realisierten Einrichtungen langfristig das Angebot von überdurchschnittlicher Bildung bereitstellen und nachhaltig
sichern. Das beste Beispiel dafür ist das Ergebnis der 8. Klasse im regionalen Abschlußexamen, die Platz 10 von 158 Schulen erreichte und deren Schülern nun die Tür zur Secondary School weit offen steht.

Übervoll mit Eindrücken und Erlebnissen machten wir uns wieder auf den Heimweg. Eine unglaubliche Reise, die
uns alle als reiche Menschen nach Hause kommen lässt und mit der Hoffnung, im nächsten Jahr zur Übergabe von
Speisesaal, Küche und Bibliothek in Dago die Kinder, Eltern und Lehrer wieder zu treffen.'
--August 2012--

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Große tanzende Freude bei
den Übergabe-Feierlichkeiten
in Dago


Lächelnd in die Zukunft an
der Dago Primary School


Gemeinsame Übergabe der
Primary School in Dago

 

Nur noch eins!


Nur noch eins! Diesen Ausruf hört man zur Zeit zur Euro 2012 natürlich immer wieder. Beim Round Table School of Hope Projekt heisst das konkret: nur noch ein Gebäude, dann können wir das Projekt nach mehr als 8 Jahren abschließen.

Nach der Vorschule und der Primary Schule für insgesamt 440 Kinder ist nun als letztes Gebäude des Standorts ein Speisesaal und Küche im Erdgeschoß und eine Bibliothek im 1. Stock geplant.

Der symbolische Spatenstich soll im Juli 2012 erfolgen und bei entsprechender Unterstützung wäre ein Baustart im Herbst 2012 optimal. Das zeitliche Ziel für Fertigstellung und Übergabe geben die Teammitglieder Engelbert Friedsam und Klaus-Moritz Ruser mit Oktober/November 2013 an.

Natürlich hoffen die Kinder und das ganze Round Table School of Hope Team weiterhin auf breite Unterstützung. Insgesamt sind 440 Ess- und Leseplätze zu je 120 Euro zu finanzieren.
--Juni 2012--

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440 Ess- und Leseplätze
sollen bis zum Herbst 2013 entstehen

 

Es ist geschafft! Die Dago Primary ist voll finanziert und fertig gebaut!


Die Nachricht kam vor wenigen Tagen. Round Table 43 Itzehoe steuert die letzten 6 Plätze mit dem Erlös beim Itzehoer Weinfest bei und in Kenia konnten so die letzten Detailarbeiten abgeschlossen werden. Somit steht der Einweihung der Primar-Schule am 18. Juli 2012 durch eine 16-köpfige deutsche Delegation nichts mehr im Wege.

Dieses Gebäude wurde möglich gemacht durch den Einsatz aller Spender, die das Projekt so tatkräftig unterstützt haben: RT 70 Lüneburg, OT 70 Lüneburg, RT 130 Nordheide, OT 163 Rheingau, RT 67 Neumünster, RT 5 Berlin, OT 151 Coburg, RT 28 Harburg, OT 24 Darmstadt, RT 132 Uelzen, RT 43 Itzehoe, RT 84 St. Pauli, OT 39 Weinstrasse, OT 74 Hanau, OT 58 Aachen, OT 1 Berlin, OT 63 Speyer, OT 222 Hohenlohe, RT 49 Weiden, RT 203 Leipzig, RT und OT 96 Ingolstadt, OT 122 Malente-Eutin, OT 44 Südtondern, OT 50 Südtondern, OT 684 St. Pauli, OT 215 Dortmund, OT 159 Heide, RT 107 Celle, OT 18 Wiesbaden, der RTSoH-Tour 2011 sowie der Friedel und Walter Hoyer Stiftung, Hamburg.

"Natürlich ist in Dago die Freude bei Schülern, Lehrern und Eltern groß", weiß Sanjay Mandavia, unser Old Tabler und Round Table School of Hope Team Mitglied vor Ort, zu berichten. Alles fiebert nun der offiziellen Übergabe des
Gebäudes entgegen.

Ständig im Einsatz für die Kinder und die Spender waren die Mitglieder des Round Table School of Hope Teams vor Ort in Kenia sowie in Deutschland. Wir danken allen, die uns unterstützt haben und freuen uns kräftig mit.
--Juni 2012--

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Die Schüler der Dago Primary School freuen sich auf die offizielle Übergabe ihrer Schule im Juli 2012

 

Die "Magic Number" für die Dago Primary School ist bei 63


Die Magic Number zeigt an, welchen Weg es noch bis zum Ziel zurückzulegen gilt. Besonders durch den Einsatz der Tabler aus Lüneburg, Uelzen, Speyer, Neumünster und Coburg konnten wir die Finanzierungslücke weiter schliessen und so benötigen wir noch Spenden für 63 der insgesamt 320 Lernplätze der Dago Primary School, die im ländlichen Gebiet nahe des Äquators entstehen sollen.

Die Bauarbeiten für die ersten 2 Schulklassen im Erdgeschoss sind abgeschlossen. Hier findet der Unterricht seit Anfang Januar statt, zur Freude der Kinder. Für die weiteren zwei Klassenräume im Erdgeschoss stehen noch Restarbeiten an.

Im 1. Stock sieht es noch etwas anders aus. Die Wände sind im Rohbau erstellt und das Dach ist gedeckt. Mit dem Verputzen wurde begonnen, doch die Fertigstellung des Gebäudes hängt noch an der Finanzierung der 63 offenen Lernplätze, die hoffentlich bald gesichert ist.
--Februar 2012--

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63 Lernplätze für die
Kinder der Dago Primary School warten noch auf
Paten

 

Das Dach ist drauf! Der Bau der Primary School in Dago geht gut voran


Anfang Dezember 2011 wurde die Decke für die vier Klassenräume im Erdgeschoß gegossen. Rund 70 Bauarbeiter mischten den Beton an, transportierten diesen per Schubkarre zu einer individuell gebauten Plattform mit mehreren Ebenen, über die der Beton dann hochgeschaufelt und oben entsprechend verteilt wurde. Projektinitiator Stefan Bügler war für das RTSoH-Team vor Ort und informierte sich über den Stand des Projektes.

Wichtiger war es jedoch, die weitere Bauplanung festzulegen. Vor allem aufgrund der Entscheidung der Friedel und
Walter Hoyer Stiftung, die School of Hope abermals zu unterstützen, konnte grünes Licht für den Rohbau im 1. Stock
inklusive des Daches getroffen werden.

Innerhalb von nur vier Wochen wurden so die Wände hochgezogen und das Dach gedeckt. Damit wurde ein wichtiger Meilenstein erreicht. Anfang Januar zogen die ersten zwei Schulklassen zum Schulbeginn ein, während nun am Gebäude in kleinen Schritten weitergebaut wird, eben so, wie es der Stand der Finanzierung erlaubt.

Zum Ende des Monats Januar 2012 sind wir noch auf der Suche nach Paten für 63 Lernplätze der Dago Primary School.

--Dezember 2011/Januar 2012--






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Begutachtung vor Ort:
Die Decke für das
Erdgeschoss ist gegossen

 

Das Dach ist drauf!
Damit wurde ein wichtiges Zwischenziel erreicht

 

Der Bau der Primary School in Dago hat begonnen


Endlich geht es los! Schon im Februar 2011 hatte die RTSoH-Delagtion beim Besuch in Kenia den symbolischen Spatenstich für die Dago Primary School gemacht. Im September 2011 waren nun die Vorarbeiten erledigt und die Architektenzeichnungen, Genehmigungen sowie das Budget lagen vor. Somit konnte der erste Bauabschnitt gestartet werden.

Gebaut wird jedoch zunächst nur das Erdgeschoß mit vier Klassenräumen sowie den Regenwasserauffangvorrichtungen, denn nur dieser Bauabschnitt ist zur Zeit finanziert. Damit der Bau ohne Verzögerungen zu Ende geführt werden kann, bemüht sich das RTSoH-Team zur Zeit um weitere Spenden, damit im März 2012 die Klassen 5-8 im Obergeschoß
gebaut werden können.

Die Dago Primary School wird 320 Kindern den Zugang zu qualitativ hoher Bildung ermöglichen. Ein Angebot, das in dieser ländlichen Gegend am Äquator absolut selten ist.
--Oktober 2011--

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Die Arbeiten am Fundament sind in vollem Gange

 

Übergabe der Secondary School, neuer Klassenzimmer für die Special Needs School und des Klinikausbaus


Im Februar 2011 machte sich die bisher grösste deutsche Reisegruppe auf, um die durch das Round Table School of Hope Projekt geschaffenen Möglichkeiten selbst zu erleben. Jeder der Mitreisenden hatte sich im Verlauf der letzten Jahre irgendwie im Projekt engagiert. Es gab also schon gewisse Vorstellungen über das Erreichte, aber diese wurden eindeutig bei jedem übertroffen.


Deshalb veröffentlichen wir hier nachfolgend sehr gerne den (etwas gekürzten) Erlebnisbericht von Jens-Peter Zeyn, der Mitglied bei Round Table 70 Lüneburg ist:

Der Schulbus bringt uns erneut über holprige Schotterpisten durch die Vororte von Kisumu und hält an einem großen Eisentor. Hier ist sie also, die Round Table School of Hope.

Wir steigen aus und das Tor öffnet sich. Musik ertönt – laut, afrikanisch, fröhlich und einladend. Durch den Torspalt erblicken wir einen langen Weg bis zu den ersten Schulgebäuden. Er ist beidseitig umsäumt von über 500 spalierenden Schülern aller Klassen in bunten Gewändern, die singen, tanzen und klatschen. In der Mitte auf dem Weg: Zwei tanzende "Special Needs" Kids als Haupt-Akteure.

Wir gehen durch die tanzenden und lachenden Kinder. Langsam begreifen wir, was das hier ist. Das hier ist einmalig. Es ist eine Schule der Hoffnung. Endlich können wir sehen, welche Möglichkeiten wir mit diesem Projekt geschaffen haben. Die Kinder strecken ihre Hände aus, wir Klatschen hinein – Ihre Freude wird immer größer. Unsere auch! Langsam fangen auch wir an zu tanzen. Der Moment ist atemberaubend, herzergreifend und überzeugend. Dieses Projekt steht wie ein Leuchtturm mitten in Kenia, und es lebt. Jeden Tag.

Anschließend nehmen wir in der Aula der Schule neben den Schülern Platz. Die Aufführung für uns beginnt: Die "Special-Needs" Kids machen mit eigenen Instrumenten Musik und tanzen auf der Bühne. Es folgt ein Theaterstück eines jungen Mädchens aus der Primary-School, die damit schon an der nationalen Theater-Auswahl teilnahm. Zum Schluss eine Vorführung von mehreren Kindern mit tiefem Hintergrund: menschliche Abgrenzung, Diskriminierung, Stammesdenken, Wahlbetrug, Gruppendynamik, Macht und Versöhnung – alles ist enthalten. Es zeigt, dass das Konzept der Schule stimmt, denn die Inhalte sind fein erlesen.

Nach diesem unvergesslichen Welcome geht es auf Erkundungs-Rundgang: Wir gehen in den Unterricht, machen die Pausen und die Mahlzeiten mit. Wir schauen uns um und kommen auch zum Schul-eigenen Kuhstall mit dem Gemüsefeld. Hiermit wird ein Teil der täglichen Grund-Nahrung für die Schüler gesichert, durch den Verkauf von Milch werden außerdem weitere Lebensmittel zugekauft.

Weiter geht's zum neuen Gebäude der Secondary School, die durch Spenden von deutschen Round Tablern und Old Tablers gemeinsam geschaffen wurde. Heute übergeben wir diese Gebäude offiziell und durchschneiden feierlich das Band zur Eröffnung. Wir schauen uns die neue Secondary School genau an und nehmen dann Platz unter einer Schatten spendenden Zeltplane im fein geschmückten Innenhof der Schule.

Nach einer kurzen Ansprache kommen zwei Mädchen auf die Bühne. Es wird die Melodie von "We are the World" gespielt, die Mädchen singen tatsächlich das Lied dazu am Mikrofon – live. Gleichzeitig öffnet sich die Haupteingangstür zum Innenhof und langsam kommen alle Schüler herein. Sie verteilen sich links und rechts entlang des Gebäudes, oben und unten. Über 500 Schüler winken uns nun mit School-of-Hope-Fahnen zu und singen "We are the world" – und wir sitzen mittendrin. Erneut rollen Tränen der Rührung bei den Tablern aus Deutschland. Spätestens jetzt begreift jeder die Dimensionen unseres Engagements!

Nach dieser atemberaubenden Eröffnungs-Zeremonie kommt der Parlaments-Abgeordnete von Kisumu ans Mikrofon und weiht die Schule ein – er lobt das Engagement und das Konzept der Schule. Der Vertreter der kommunalen Regierung tut es ihm gleich.

Nun sind wir wieder dran: Stefan Bügler, der Initiator des RTSoH-Projekts, begrüsst die Anwesenden und bedankt sich bei allen, die dieses Projekt lokal und im fernen Deutschland unterstützt haben. Er freut sich über die Chance für die Kinder in dieser Schule und hofft dass sie diese nutzen werden. Diese Möglichkeit nutzen nun die mitgereisten Mitglieder vom Round Table 70 aus Lüneburg und übergeben einen Spenden-Scheck. Es ist das Startkapital für den Bau der Dago Primary School.

Die Schulleiterin Natalie und die Kinder sind begeistert – wir auch!

Danach übergeben wir noch neue Klassenzimmer für die Behindertenschule (Special Needs School) sowie den Klinikausbau. Die Klinik kann nun als offizielles "Patient Support Center" fungieren und wird neben den ambulanten Standardbehandlungen vielen Tausend Menschen im Bereich HIV/AIDS Aufklärung und Behandlung zu Teil werden lassen.
--Februar 2011--







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Tanz und Freude: das Willkommensspalier der
Kinder in der Round Table School of Hope

Die Secondary School mit geschmücktem Innenhof

 

"We are the world" -
die Eröffnungsfeier der
Secondary School

 

RT 70 Lüneburg übergibt
das Startkapital für die
Dago Primary School

 

Die Klinik der Round Table School of Hope nach dem Ausbau im Jahr 2011

 

Erklärungen zu den neuen Klinikeinrichtungen im neuen Patient Support Center

 

 

Startschuß zum Bau der Secondary School, der Klinikerweiterung und für weitere Klassenräume der Behindertenschule am Hauptstandort der Round Table School of Hope in Kisumu


Es ist ein besonderer Tag für Engelbert Friedsam aus dem RTSoH-Team: "Heute haben wir den ersten Spatenstich
für die Secondary School in Kisumu machen können, um unser aussergewöhnliches Schulprojekt weiter zu entwickeln.
Zu diesem Projektabschnitt gehören auch noch weitere Klassenräume für die schon 2006 errichtete Behindertenschule sowie der Ausbau der schuleigenen Klinik zum Patient Support Center, in dem viele Tausend Menschen vor allem im Bereich HIV/AIDS aufgeklärt und behandelt werden können."

Besondere Freude kommt bei Friedsam auf, wenn er an die Secondary School (entspricht Klasse 9-12 in Deutschland) denkt. Der Bau wird als Gemeinschaftprojekt von Mitgliedern von Round Table Deutschland und Old Tablers Deutschland jeweils zur Hälfte aus ehrenamtlich gesammelten Spenden finanziert. "Es ist toll, Teil dieses Projekts zu sein",
sagt Friedsam und sieht den Kindern der jetzigen 8. Klasse dabei zu, wie sie mit viel Spaß die ersten symbolischen Spatenstiche für ihre weiterführende Schule machen, in die sie Anfang nächsten Jahres einziehen sollen.
--März 2010--

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Die Kinder der 8. Klasse haben Spaß daran, die ersten Spatenstiche für ihre neue Schule zu machen

 

Neuer Bildungs-"Leuchtturm" - Nursery School in der Ortschaft Dago übergeben


Es war die Hoffnung aller Projektbeteiligten, das Konzept der Round Table School of Hope zu vervielfältigen. Im Januar 2010 hat sich diese Hoffnung durch die offiziele Übergabe der Dago Nursery School erfüllt. Die Schule liegt rund 25 Autominuten vom Hauptstandort in Kisumu entfernt.

Rund 24 Monaten dauerte die Basisarbeit um diese Schule für Kinder zwischen 4 und 6 Jahren zu etablieren. Mit
geringen Mitteln wurden zwei einfache Räume gemietet, in denen die Kinder unterrichtet wurden und täglich eine
Mahlzeit bekamen. Doch schnell kam dieses Schulangebot an die Grenze der räumlichen Möglichkeiten. Deshalb
entschied sich das Round Table School of Hope Team hier eine neue Schule zu bauen, die in diesem sehr ländlichen einfachen Umfeld einen wahrhaften Bildungsleuchtturm repräsentiert.

Nach rund 6 Monaten Bauzeit konnte das neue Schulgebäude im Januar 2010 offiziell in Dienst gestellt werden. Hier bereiten sich nun 120 Kinder im Alter zwischen 4 und 6 Jahren in drei Klassenstufen auf die Primar Schule (Klasse 1
bis 8) vor.

Sehr begeistert zeigte sich Engelbert Friedsam aus dem RTSoH-Team, der das Projekt in Kenia zum ersten Mal selbst besuchte: "Was ich in Dago und am Hauptstandort in Kisumu erleben durfte, das lässt sich nicht in Worte fassen. Die Freude und Energie der Kinder und Ihr Wille zu lernen ist immens und die Qualität der Ausbildung ist sehr hoch. Bei der Übergabe der Schule in Dago haben sechsjährige Schüler zwischen Ihren Eltern und uns als Dolmetscher fungiert. Das
war unglaublich."

Nun gilt es für das Round Table School of Hope Team, die Zukunft der Kinder aus der Nusery School durch eine Primary School in der Ortschaft Dago abzusichern. Spenden werden hierfür noch gebraucht.
--Februar 2010--

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Übergabe der Dago Nursery School

Die "Final Class" der Dago Nursery School

 

 

Nicole Hetzer, Schwimmeuropameisterin wird neue Projektbotschafterin der Round Table School of Hope

Die Round Table School of Hope in Kenia ist eine Hoffnung im wahrsten Sinne des Wortes. Sie ist ein Traum für viele Kinder. Damit der wahr wird, unterstütze ich das Team und das Projekt mit ganzem Herzen. Und natürlich freue ich mich über jeden, der sich mit uns gemeinsam für diese außergewöhnliche Schule engagieren möchte", schreibt die neue Projektbotschafterin Nicole Hetzer in Ihrem Grußwort.

Sie wird das Team in der Öffentlichkeitsarbeit und im Bereich Sport unterstützen. Als Schwimmeuropameisterin und mehrfache Olympiateilnehmerin hat Nicole Hetzer natürlich beste Kontakte zu Sportlern, von denen sicherlich einige die Round Table School of Hope mit z.B. mit signierten Ausrüstungsgegenständen aus dem Wettkampf für entsprechende Charity-Auktionen unterstützen werden.

Das Round Table School of Hope Team freut sich auch sehr, Nicole Hetzer nun an seiner Seite zu haben und sagt herzlichst: "Willkommen, Nicole!"
--November 2008--

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Nicole Hetzer beim Wettkampf

 

 

 

Offizielle Übergabe der neuen Gebäude im Oktober 2008

Es war ein buntes freudiges Fest, die Einweihung des wissenschaftlichen Labors, der neuen Klassenräume, der Küchenerweiterung, der Klinikerweiterung und des neuen Ausbildungszentrums! Viele eindrucksvolle und bewegende Momente werden den Mitgliedern der Round Table School of Hope Delegation lange im Gedächtnis bleiben. Von der Begrüßung bis zum Abschied hieß es mehrere Tage "Emotion pur".

Für viele war es die erste Reise zu der Schule, die sie schon seit längerer Zeit mit verschiedenen Fundraising-Aktionen in Deutschland unterstützt haben. Schon die Begrüssung rührte viele zu Tränen, als sie durch ein langes Spalier singender Kinder fuhren. Das folgende gemeinsame Essen brachte erste Kontakte, die auf dem Schulgelände über die nächsten Tage vertieft werden sollten.

Höhepunkt war natürlich die farbenfrohe Einweihung aller Gebäude, bei denen viel gesungen und getanzt wurde. Der nur für diesen Anlass aus Nairobi angereiste Abgeordnete für Kisumu Town East im Kenianischen Parlament, Hon. Shakeel Ahmed Shakeel, sprach in seiner Rede von einem Paradebeispiel hinsichtlich der Entwicklung der Schule über die letzten Jahre. Die Round Table School of Hope soll nach seinem Bekunden die Basis für seine Arbeit im Bereich Bildung darstellen. Somit wird durch die Leuchtturmfunktion unserer Schule in dieser Gegend das Bildungsniveau mittelfristig nachhaltig steigen. Letzteres ist und bleibt auch das Ziel, an dem das Round Table School of Team weiter arbeiten wird.

Die Reise zur School of Hope endete natürlich auch emotional, nur mit dem Unterschied, dass alle nun in mitten der Kinder im Schulbus saßen und aus vollem Herzen mitsangen. Bestimmt nicht zum letzen Mal, denn die weiteren Arbeiten für die Secondary School und die Nursery School in Dago stehen an. --Oktober 2008--

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Willkommenspalier vor der School of Hope

Round Table School of Hope Delegation mit dem Abgeordneten Shakeel

 

 

Einladung in das Bundeskanzleramt. Round Table School of Hope unter den besten 25 Projekten Deutschlands

Die Round Table School of Hope war am 29. September 2008 in das Bundeskanzleramt in Berlin eingeladen. Das Projekt ist eines der 25 besten Projekte Deutschlands und kam somit in die Bundesauswahl des Wettbewerbs startsocial für herausragende soziale Initiativen. Die Projektkoordinatoren Stefan Bügler und Christian Holst nahmen die Auszeichnung aus den Händen der Schirmherrin des Wettwerbs Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel entgegen.

Die Juroren des Wettbewerbs vergaben Noten von "sehr gut" und"ausgezeichnet" für die Round Table School of Hope. "Was Sie und Ihre Teammitglieder bislang erreicht haben ist beachtlich. Ich bin beeindruckt von der Professionalität mit der Sie ihre Idee verfolgen", schrieb ein Juror in seiner Bewertung.

"In der Bundesauswahl zu sein, bedeutet eine tolle Auszeichnung unseres Engagements in Kenia. Seit 2005 sind viele Teammitglieder in dieses Projekt involviert, durch das wir für viele Menschen vor Ort nachhaltige Hilfe zur Selbsthilfe leisten konnten. Dadurch werden sich die Lebensbedingungen vieler Familien mittel- bis langfristig stark verbessern.

Hier ist deutlich sichtbar, was man erreichen kann, wenn man einfach anpackt und sich engagiert. Unser Dank gilt insbesondere allen, die das Projekt unterstützt haben und wir freuen uns natürlich darauf, gemeinsam dieses Engagement in der Zukunft noch zu verstärken", sagte Stefan Bügler, der Koordinator für das Round Table School of Hope Team. --September 2008--

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Startsocial Gruppenfoto mit Schirmherrin Dr. Angela Merkel

Die Projektkoordinatoren Stefan Bügler und Christian Holst am Projektstand im Bundeskanzleramt

Übergabe der Primary School am 9. Oktober 2008

Am 9. Oktober 2008 ist der erste große Meilenstein des Round Table School of Hope Projekts erreicht: die nun komplette Primary School wird übergeben.

In den letzten 12 Monaten wurden die Räume für die Klassen 7 und 8, das naturwissenschaftliche Labor, die Erweiterung der Küche, der Ausbau der schuleigenen Klinik, sanitäre Anlagen und Regenwasserauffanganlagen sowie das Berufsausbildungszentrum in Auftrag gegeben. Bis Ende September werden alle Bauarbeiten abgeschlossen sein.

Im Oktober 2008 wird sich eine Delegation von Mitgliedern von Round Table Deutschland nach Kenia aufmachen und die Primary School offiziell übergeben. Ferner wird eine Buchprüfung der Projekte erfolgen.

Aber auch die Zukunft steht auf der Tagesordnung: der Zeitplan für den Bau der Secondary School unserer School of Hope und der neuen "Leuchtturm-Schule" im ländlichen Dago wird im Rahmen des Besuches festgelegt. --August 2008--

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Schüler und Lehrer freuen sich schon auf die Übergabe der neuen Gebäude

Das Ausbildungszentrum ist fast fertig

Klinikerweiterung erfolgreich abgeschlossen

Die Erweiterung der schon operativen Klinik der Round Table School of Hope wurde mit der Aufstockung des Gebäudes um eine Etage erfolgreich abgeschlosssen. Dadurch kann das Angebot zur Behandlung vor allem zur Aufklärung über HIV/AIDS, der Prävention und der palliativen Behandlung von infizierten Patienten stark ausgebaut werden.

Neben neuen Behandlungsräumen wird auch ein medizinisches Labor eingerichtet, das vor allem Blutanalysen durchführen soll. Damit kann die Klinik das Gesundheitsangebot in der Umgebung stark verbessern. Zeitlich und qualitativ treten große Verbesserungen ein, da der Transport der Blutproben in das ohnehin überfüllte und dürftig ausgestattete Distriktkrankenhaus in Kisumu entfällt.

Derzeit läuft das Zulassungsverfahren der lokalen Gesundheitsbehörden. --August 2008--

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Die Klinikerweiterung ist abgeschlossen

 

 

 

 

Die Reise der Hoffnung - die Tour durch die Metropolregion Rhein-Neckar

Ein Paradebeispiel für die Organisation einer tollen Woche mit der Rikscha im Rahmen der Reise der Hoffnung, hat Rolf Schumann mit seinem Club aus Heildeberg und den umliegenden Clubs, vor allem aus Mannheim / Ludwigshafen, Weinheim und Speyer organisiert. Diese Aktion stieß in der Metropolregion Rhein-Neckar auf äußerst positive Resonanz.

Was braucht man für eine erfolgreiche Woche? Viel Teamgeist der unterstützenden Clubs, viele Sponsoren, ein Business Lunch und am besten ein Profiradteam, das einerseits die Kilometer radelt und andererseits auch Zugpferd für die Spendenaktion ist, in der 10 Euro pro Kilometer eingefahren werden sollten.

Viele Sponsoren waren sofort an Bord, weshalb sich die Frage stellte, wer denn die gespendeten Kilometer abfahren sollte?  Da kam das MLP Profiradteam ins Spiel, zusammen mit ihrem Trainingsstützpunkt Racket Center Nussloch. So wurden einerseits die Topsponsoren mit der Rikscha besucht, aber auch in den Schulen und Kindergärten der umliegenden Gemeinden über das Projekt informiert. Weiterhin gab es die Unterstützng durch die Bürgermeister von
Nussloch und Walldorf, die natürlich auch den Rahmen des Businesslunches für die Sponsoren aufwertete.

Die lokalen Clubs aus Mannheim/Ludwigshafen, Heidelberg und Weinheim führten weitere Informationsveranstaltungen in der Fussgängerzonen ihrer Heimatstädte durch.

Die Bilanz ist grandios. Viele Sponsoren haben sich in die Spenderliste eingetragen: von Gabriele Braun, über Klinger und Kollegen, Bilfinger und Berger, der SAP AG und der Metrolregion Rhein-Neckar, um nur einige zu nennen. Am Ende waren es 1.441,1 Kilometer, die Rolf Schumann und seine Freunde vermelden konnten und die Erkenntnis, dass Radprofis nicht nur mit dem leichten Carbongerät, sondern auch einer handfesten Rikscha trefflich und mit viel Spaß umgehen können.

Ein toller Beitrag zur Realisierung der Round Table School of Hope. Vielen herzlichen Dank an alle, die bei dieser Aktion und der kompletten Reise der Hoffnung bisher mitgewirkt haben. --Juli 2008--

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Das Profiradteam von MLP tritt kräftig in die Pedale

Die Rikscha zu Besuch und Information in einer Schule

Rikscha meets Sponsor SAP

Fotos: Dubravko Bulic

 

 

Round Table Cares - das FOOD-Programm wurde erfolgreich abgeschlossen. Über 75 Tonnen Nahrungsmittel subventioniert und bereitgestellt.

Tonne für Tonne haben wurden Lebensmittel durch das kurzfristig nach den Unruhen nach der kenianischen Präsidentenwahl aufgelegte Round Table Cares Food Programm subventioniert. Fast ein halbes Jahr erreichte
unsere Hilfe die Kinder der Round Table School of Hope sowie die Menschen aus der Umgebung der Schule. Die Schule kaufte die Güter in größeren Mengen ein und verkaufte sie über einen kurzfristig hergerichteten Shop zu Preisen, wie sie vor den Unruhen Gültigkeit hatten. So wurde eine Möglichkeit zur Selbsthilfe - in der Hochphase - für mehr als 3.000 Menschen täglich geschaffen. Insegesamt wurden so über 75 Tonnen Nahrungsmittel subventioniert:

Gemüse (Mais, Bohnen etc): 49,6 Tonnen
Reis: 6,2 Tonnen
Mais- und Weizenmehl: 5,8 Tonnen
Zucker: 4,2 Tonnen
Speiseöl: 8.266 Liter
Brote: 3.150 Laibe
Seife: 3.506 Stück
Trockenfisch: 220 Dosen

Das Projekt wurde Ende Juni 2008  abgeschlossen, da sich die Versorgungssituation weiter verbessert hat und unsere HIlfe keine künstliche Hilfe fernab vom Marktmechanismus zementieren soll.

Das Round Table School of Hope Team bedankt herzlichst sich bei allen Spendern für die tolle Unterstützung!
--Juli 2008--

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Nahrungsmittel werden verteilt

Der neue Food-Shop

 

 

 

Neue Klassenzimmer und die Erweiterung der Küche

Die Kochstelle unter freiem Himmel gehört der Vergangenheit an. Die Eweiterung der Küche ist abgeschlossen und nun können die derzeit 400 Schüler der Round Table School of Hope noch besser versorgt werden. Die Küche ist Teil des Ernährungsprogramms, das den Kindern täglich eine Mahlzeit bietet.

Eine Etage über der Küche und dem Speisesaal wurden auch die Räume für die Klassen 7 und 8 fertiggestellt. Durch die Gründung der Schule im Jahr 2001 wird die 7. Klassenstufe erst im Januar 2009 einziehen. Bis zur Fertigstellung des Berufsausbildungszentrums Ende September 2008 werden die Räumlichkeiten als handwerkliches Ausbildungszentrum genutzt. Den zweiten Raum wird voraussichtlich die Behindertenschule nutzen, bis zum Bezug durch die 8. Klasse. 
--Mai 2008--

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Die Küchenerweiterung befindet sich vorne im Erdgeschoss

 

Guy Demel, Spieler des Hamburger SV, unterstützt die Round Table School of Hope

Das man manchmal einfach Dinge anpacken und verwirklichen muß, dass zeigt eine Aktion des lokalen Round Table Clubs aus St. Pauli. Der Round Table 84 St. Pauli ist einer der beiden Clubs, die die School of Hope als Nationales Projekt von Round Table Deutschland organisieren. Das Rezept heute: die Rikscha (Reise der Hoffnung), Fußbälle (goPlay) und ein hochkarätiger Bundesligeprofi vom Hamburger Sportverein.

Das Round Table School of Hope Team radelte die Rikscha durch Hamburg zur HSH-Nordbank Arena und nahm dort vom gesamten HSV-Team signierte School of Hope Fußbälle in Empfang. Botschafter des HSV war Guy Demel, der sich nicht zweimal bitten ließ und sich auch gleich auf die Rikscha setzte. 

Die von Guy Demel übergebenen Bälle sollen zugunsten der "goPlay Aktion - ein Bolzplatz für Kenia" versteigert werden. Die Aktion wird vom HSV und der Hamburger Morgenpost unterstützt. Bitte schicken Sie ihr Gebot bis zum 27. April 2008 an: info@rt-school-of-hope.de. Das Mindestgebot beträgt 50 Euro. --April 2008--

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Guy Demel, Spieler des HSV

Guy Demel bei Rikscha-Fahrt durchs Stadion

Fotos: Witters/Hamburg

Bau des Ausbildungszentrums hat begonnen, Klinikerweiterung läuft planmäßig

Nun ist es soweit: der Grundstein für die Ausbilung der Kinder ist gelegt, die keine weiterführende Schule besuchen können oder möchten. Das Berufsausbildungszentrum wird das bisher größte Gebäude werden, das im Rahmen des Round Table School of Hope Projektes realisiertt wird.

Verschiedenste Berufe können hier zukünftig erlernt werden. Herzstück wird die Bäckerei sein, die neben dem Ausbildungsaspekt das Ernährungsprogramm der Schule ergänzen wird und die überschüssigen Backwaren im Schulshop an die Menschen in der Region verkaufen wird, da die nächsten Backwaren erst in Kisumu selbst verfügbar sind. Weiterhin werden eine Tischlerei, Schweißerei, Schlosserei and Schneiderei eingerichtet. Abgerundet wird das Programm von Handarbeiten und Kunsthandwerk sowie einer Computerschule.

Derweil schreiten auch die Arbeiten zur Klinikerweiterung gut und planmäßig voran. Die Aussenwände des ersten Stockwerkes sind schon sichtbar und auch das Treppenhaus nimmt langsam Gestalt an. Nachwievor gehen wir von einem Abschluß der Arbeiten im Juli 2008 aus. --März 2008--

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Handarbeit beim Bau des Ausbildungszentrums

Bauarbeiten des Klinikgebäudes schreiten voran

 

Die HelpAlliance der Deutschen Lufthansa fördert den Bau des Ausbildungszentrums

Die HelpAlliance, die Stiftung der Deutschen Lufthansa, unterstützt die Round Tble School of Hope. Der Bau des Berufsausbildungszentrums der Round Table School of Hope wird durch die HelpAlliance co-finanziert.

Dieses Engagement trägt dazu bei, dass viele Kinder der Region in handwerklichen Berufen besser ausgebildet werden können und so ihre eigenen Chancen auf dem Arbeitsmarkt nachhaltig verbessern und langfristig den Standard der Ausbildung heben werden. --März 2008--

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Die Reise der Hoffnung - eine Rikscha fährt durch Deutschland und sammelt Spenden

Der Round Table Club aus Bielefeld-Sennestadt hat eine tolle Fundraisingidee entwickelt, die die eigene Aktion mit Spenden zusammenfürt. Eine Rikscha soll fahren und zwar die 6.304 Entfernungskilometer die zwischen Bielefeld und der Round Table School of Hope in Kenia liegen. Die Entfernung soll mit einer Art "Deutschlandtour" zurückgelegt werden. Eine Spende von 10 Euro bringt die Rikscha jeweils einen Kilometer weiter auf ihrem Weg.

Die lokalen Round Table Clubs sollen dabei als Sponsoring-Motor fungieren und eine Woche oder ein Wochenende öffentlichkeitswirksam in ihrer Umgebung organiseren und dabei Spenden sammeln. Diese aussergewöhniche Tour kann unter www.reise-der-hoffnung.de verfolgt werden. --März 2008--

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Schulleiterin der School of Hope besucht Deutschland

Eine private Spende machte es möglich: Natalie Roberts-Odipo, unsere Schulleiterin und "Hoffnungsmacherin" besucht Deutschland! Im MIttelpunkt steht der Besuch verschiedener lokaler Round Table Clubs und des alljährlichen Präsidententreffens von Round Table Deutschland in Erfurt. Die Schulleiterin informiert aus erster Hand über das Round Table School of Hope Projekt und gibt einen persönlichen Lagebericht hinsichtlich der Situtation in Kenia nach den Unruhen im Zusammenhang mit den Präsidentenwahlen.

Ferner begleitet sie das School of Hope Team zum Stipendiaten Treffen von StartSocial, einem Wettbewerb für Deutschlands soziale Projekte.  Hier nahm das Projekt die erste Auswahlhürde und  befindet sich nun unter den besten 100 Projekten der Bundesrepublik. Zur Weiterentwicklung des Konzepts wurden dem Team zwei Experten als Coaches zur Seite gestellt. Diese Phase läuft bis Anfang Mai. Dann sind die Unterlagen für die nächste Runde einzureichen, in der die besten 25 Projekte zur Bundespreisverleihung in das Bundeskanzleramt eingeladen werden.
--März 2008--

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Schulleiterin Natalie Roberts-Odipo zeichnet die lokalen Clubs von Round Table 5 Berlin, 38 Bremerhaven und 84 St. Pauli für ihren herausragenden Einsatz aus.

 

Naturwissenschaftliches Labor hat den Betrieb aufgenommen

Wer erinnert sich nicht gern an den Oberprimaner Hans Pfeiffer, der in der Feuerzangenbowle seine Streiche auch im Chemieunterricht machte. Die Kinder der Round Table School of Hope haben von Pfeiffer bestimmt noch nichts gehört und können sich wahrscheinlich auch gar nicht vorstellen, ähnliche Streiche umzusetzen. Zu gespannt sind sie auf den Chemie- und Physikunterricht.

Die Schulleiterin Natalie Roberts-Odipo fühlt im Labor eine ganz besondere energiegeladene Atmosphäre und kann sich ihrer Freude nicht erwehren, wenn sie kurz dem Unterricht beiwohnt und die Kinder hoch interessiert dem Unterricht folgen.

Die Fertigstellung des Labors wurde im Januar 2008 durch die Unruhen im Zusammenhang mit der Präsidentenwahl verzögert. Die Budgetierung beeinträchtigte dies jedoch noch nicht. Der Kostenrahmen wurde sogar unterschritten, da die meisten Materialien noch vor den Unruhen eingekauft wurden und sich somit die momentanen Preissteigerungen noch nicht niedergeschlagen haben.

Das Round Table School of Hope Team geht allerdings davon aus, dass sich die Preise in den nächsten Monaten dem früheren Niveau nicht angleichen werden, wodurch es unweigerlich zur Erhöhung der Baukosten in den nächsten Phasen kommen wird.
--Februar 2008--

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Das fertige Gebäude

Der Unterricht im naturwissenschaftlichen Labor hat begonnen

 

Arbeiten zur Klinikerweiterung haben begonnen

Nun ist auch das dritte Gebäude im Bau! Die 2006 erbaute Klinik wird um ein Stockwerk erweitert. Nachdem sich die Klinik vor Ort für die ambulante Behandlung von Patienten etabliert und erste Konzepte hinsichtlich einer palliativen Betreuung vor allem von Patienten, die mit  HIV/AIDS infiziert sind, umgesetzt hat, soll die Erweiterung vor allem für die letztgenannte Patientengruppe ein erweiteretes Angebot bereitstellen.

Die HIV-Infektionsrate liegt hier lokal in manchen Altersgruppen bei fast 40%. Neben der Erweiterung des HIV-Aufklärungsprogramms soll auch das neue Labor vor allem für Blutuntersuchungen genutzt werden. Zudem entstehen weitere Behandlungsräume.

Insgesamt ist dies ein weiterer wichtiger Beitrag zur medizinischen Versorgung dieser ländlichen Gegend nord-östlich von Kisumu, die in dieser Hinsicht leider sehr unterentwickelt ist.

Die Bauzeit wird rund vier Monate betragen.
--Februar 2008--

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Bauarbeiten an der Stahlbetonkonstruktion des Gebäudes

 

 

 

 

Round Table Cares - ein FOOD-Programm zur Unterstützung der Menschen in Kenia nach der Präsidentenwahl

Geschlossene Supermärkte, um ein vielfaches gestiegene Lebensmittelpreise, Mangel von Grundnahrungsmitteln � in Kisumu gegenwärtig das Bild des tagtäglichen Überlebenskampfes. Vor allem für die ärmsten der Gesellschaft. Und leider auch für die Eltern, Nachbarn, Freunde unserer Schule der Hoffnung.

Grund genug dafür, dass das Round Table School of Hope Team kurz nach Beginn der Unruhen unter dem Motto �ROUND TABLE CAREs� Soforthilfe angeschoben haben und über das Präsidium von Round Table Deutschland um
Mithilfe baten. Das Feedback war berauschend � schon über 16.000 Euro - und schnell konnte vor Ort mit der Unterstützung begonnen werden.

Die gespendeten Mittel werden zunächst für die Absicherung des Ernährungs-Programms der Schule für die kommenden Wochen verwendet. Zusätzlich werden subventionierte Lebensmittel an Bewohner der Region abgegeben. Dieses soll zumindest für die Zeit der Unruhen die größte Not lindern helfen. Erste Reis- und Mais- und Mehllieferungen, was uns alltäglich ist, rettet an unserer Schule gerade Leben. Aber nicht nur Leben, sondern auch den Glauben an eine bessere Zukunft.
--Januar 2008--

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Nahrungsmittel erreichen die Schule

 

 

 

 

Unruhen in Kenia nach der Präsidentenwahl - Schule ist unversehrt

Wenn zwei sich streiten leiden die anderen - so stellt sich die Situation in Kenia derzeit dar. Die einstige Musterdemokratie Afrikas leidet massiv unter der Fehde zwischen zwei Volksgruppen um die Macht im Lande und unter dem Anschein nach undemokratischem Gebaren des Präsidenten Kibaki.

Wenn Feindschaft und Hass Oberhand zu gewinnen droht ist die Schule der Hoffnung jedoch umso dringender nötig!

Mehrere Telefonate in den vergangenen Tagen mit der Schulleiterin Natalie Roberts-Odipo zeigen, dass die Lage in Kisumu sehr ernst ist. Die Schule, die ausserhalb der Stadt liegt, ist jedoch unversehrt. Allerdings werden nun langsam die Lebensmittel knapp. Deshalb startete das School of Hope Projektteam die Soforthilfe "Round Table Cares". Ziel ist  nicht die kostenlose Abgabe von Nahrungsmitteln, sondern eine Subvention dieser Güter, damit sich die Menschen vor Ort etwas zu essen leisten können. Die gesamte Abwicklung wird über die Schule erfolgen, die auch die notwendigen logistischen Anforderungen erfüllt.

Im krisengeschüttelten Kenia ist die Round Table School of Hope derzeit eine �Oase der Hoffnung�. Denn hier wird durch Bildung und Integration von Kindern aus allen Schichten und Volksgruppen ein demokratisches Verständnis füreinander vermittelt. Der Jugend wird eine Perspektive geboten und aktuell Lebenshilfe für Menschen gegeben, die unter der Krise am meisten leiden
. --Januar 2008--

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Bei den Unruhen zerstörtes Auto

 

 

 

 

 

"Stars for Kids - Stiftung Profifußballer helfen Kindern" unterstützt die Round Table School of Hope

Die "Stars for Kids - Stiftung Profifussballer helfen Kindern" unterstützt die Round Table School of Hope. Die Stiftung setzt sich weltweit für Projekte zur Förderung von Kindern ein und engagiert nun in Kenia durch die Mitfinanzierung der Küchenerweiterung. Die Küche soll zur täglichen Versorgung der momentan rund 400 Schüler beitragen und ist
Teil des Ernährungsprogramms der Schule. Weiterer Teil des Ernährungsprogramms ist eine kleine Landwirtschaft mit rund einem Dutzend Milchkühe.
--Dezember 2007--

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Der Bau neuer Klassenzimmer und der Erweiterung der Küche hat begonnen

Die Stufe 2 der Erweiterung der Primary School steht an: der Bau von zwei neuen Klassenzimmern und der Erweiterung der Küche hat begonnen. Dieser Bau stockt den im April 2007 fertiggestellten Speisesaal und die
Küche auf um eine Etage auf. Die Klassenzimmer sollen Anfang 2009 die Klasse 7 und im Jahr 2010 die Klasse 8 beherbergen. Die Schule startete 2001 als Nursery School und hat ihre Klassenstufen sukzessive ausgebaut.

Übergangsweise ist die Nutzung der Räumlichkeiten für die handwerkliche Ausbildung vor allem der behinderten Kinder und der Behindertenschule geplant.

Die Küchenerweiterung soll auch die letzten Kochstellen unter freiem Himmel ersetzen. Die Fertigstellung ist für Februar 2008 geplant.

Die laufenden Bauarbeiten zur Errichtung des naturwissenschaftlichen Labors machen derweil Fortschritte. -
-November 2007--

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Speisesaal und Küche vor der Aufstockung einer Etage

 

 

 

GoPlay - die Fußballaktion aus Reutlingen soll den Sportplatz der School of Hope finanzieren helfen

Die Tatsache, dass die Round Table School of Hope das Nationale Service Projekt von Round Table Deutschland ist, soll die lokalen Clubs dazu anregen, verschiedene Aktionen zum Fundraising für das Projekt durchzuführen. Der Reutlinger Club hat sich hier was ganz besonderes einfallen lassen. Um den Kindern in Kenia auch sportliche Möglichkeiten zu verschaffen, liessen die Reutlinger einen Fußball mit dem Projektlogo produzieren. Der Erlös aus dem Verkauf des Balles soll zum Bau eines Bolzplatzes verwendet werden. Im Hinblick auf die Fußballeuropameisterschaft eine tolle Idee, die auch vom lokalen Fußballclub SSV Reutlingen unterstützt wird.

Weitere Informationen gibt es unter goplay.rt196.de.

Wir sind alle darauf gespannt, welche Kreise dieses Fundraisingprojekt ziehen wird.
--Oktober 2007--

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Der GoPlay-Ball aus Reutlingen

 

 

Startschuß für den Bau des naturwissenschaftlichen Labors

Es ist soweit! Die Verträge sind aufgesetzt, die Kalkulationen und das Budget sind geprüft und genehmigt. Der Bau des naturwissenschaftlichen Labors kann beginnen. Es ist die erste Erweiterung der Schule in Kenia im Rahmen des Nationalen Service Projektes von Round Table Deutschland.
Weitere Klassenräume, die Erweiterung der Küche, der schuleigenen Klinik sowie der Bau eines Berufsausbildungszentrums nebst sanitärer Anlagen und Wasserauffangvorrichtungen stehen auf dem Bauplan.

Für das Labor wird das schon bestehende einstöckige Verwaltungsgebäude im eine Etage erweitert. Im Labor sollen Biologie, Physik und Chemie gelehrt werden.
--September 2007--

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Das Verwaltungsgebäude vor der Aufstockung einer Etage

 

Die Friedel und Walter Hoyer Stiftung fördert den Bau des naturwissenschaftliches Labors

Die Friedel und Walter Hoyer Stiftung, Hamburg, fördert den Bau des naturwissenschaftlichen Labors. Es ist die zweite Co-Partnerschaft zwischen der Stiftung und der Round Table School of Hope. Die erste Partnerschaft hatte den Bau des Verwaltungstraktes im Erdgeschoß zum Gegenstand. Das Gebäude wird nun mit einer Etage aufgestockt, in der das naturwissenschaftliche Labor einziehen soll.

Das Projektteam freut sich sehr über die erneute Zusammenarbeit. Das Gebäude soll im Dezember 2007 fertiggestellt werden.
--August 2007--

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Bundesministerin Heidemarie Wieczorek-Zeul ist Schirmherrin der Round Table School of Hope

Das Round Table School of Hope Projekt hat mit der Bundesministerin für Entwicklung und Zusammenarbeit, Frau Heidemarie Wieczorek-Zeul, eine kompetente und renomierte Schirmherrin gefunden.

In ihrem Grußwort schreibt sie: " Die "Round Table Schule der Hoffnung" in Kisumu/Kenia ist bereits heute ein beispielgebendes Projekt, das alle diese [im G8 Afrika Kommunique niedergelegten] Ziele tagtäglich umsetzt,
mit einer Grundschule für alle Schüler, ob arm oder reich, behindert oder nicht behindert und unabhängig von der
Religionszugehörigkeit.Ferner tragen eine Gesundheitsstation sowie weitere Projekte zur besseren Versorgung der Bevölkerung mit Nahrungsmitteln und Trinkwasser bei. [...]

Es ist mir deshalb eine ganz besondere Freude, für die "Round Table Schule der Hoffnung" die Schirmherrschaft zu übernehmen. Wenn Sie einen Beitrag leisten wollen, können Sie sich auf der Website www.rt-school-of-hope.de informieren. Lassen Sie uns alles dafür tun, die Lebensbedingungen möglichst vieler Menschen mit der "Round Table Schule der Hoffnung" in Kisumu/Kenia zu verbessern." --Juni 2007--

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Bundesministerin für Entwicklung und Zusammenarbeit Heidemarie Wieczorek-Zeul

 

 

Deutsche Stiftung Weltbevölkerung ist neuer Projektpartner der Round Table School of Hope

Die Deutsche Stiftung Weltbevölkerung (DSW) aus Hannover ist neuer Projektpartner der Round Table School of Hope. Die DSW ist in verschiedenen Ländern Afrikas und in Asien mit dem Schwerpunkt HIV/AIDS Prävention u.a. mit  Youth to Youth Programmen tätig.

Die rennomierte Stiftung wird zunächst den Ausbau der Primary School und den damit verbundenen Gebäuden  begleiten und das Round Table School of Hope Projektteam vor allem im Bereich des Projektcontrollings vor Ort
unterstützen und nach Beendigung dieser Ausbaustufe ein Audit durchführen.

Weiterhin ist die Schirmherrschaft für das Projekt durch Bundesministerin Heidemarie Wieczorek-Zeul in Vorbereitung. Das nebenstehende Foto zeigt die Ministerin mit DSW Geschäftsführer Dr. Jörg F. Maas (r.) und School of Hope Projektkoordinator Stefan Bügler im Deutschen Bundestag (l.).
--Juni 2007--

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v. links Stefan Bügler, Bundesministerin Heidemarie Wieczorek-Zeul und Dr. Jörg F. Maas

 

 

Round Table School of Hope ist neues Nationales Service Projekt von Round Table Deutschland

Die Round Table School of Hope ist das neue Nationale Service Projekt von Round Table Deutschland (www.round-table.de). Bis zum Juni 2008 sind alle lokalen Clubs aufgerufen, das Leuchtturm-Projekt in Kenia durch Fundraisingaktionen zu unterstützen.

Zunächst soll der Bau der Primary School mit weiteren Klassenzimmern, einem naturwissenschaftlichen Labor,  Regenwasserauffangvorrichtungen, sanitären Anlagen und einem Berufsausbildungszentrum sowie mit der
Erweiterung der Küche und der schuleigenen Klinik abgeschlossen werden.
Je nach Spendenaufkommen sollen dann der Bau einer Secondary School (Klasse 9-12) und der Bau von weiteren Leuchtturm-Schulen auf dem Lande realisiert werden.
--Juni 2007--

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Das neue Projekt-Logo